kopf|herz -
ich stürze, falle in den schlaf. ich klatsche auf, auf asphalt, auf beton, ich weiß es nicht. es ist egal. meine traumwelt bietet mir ein szenario der verderbtheit.
der eine da, er frisst herzen. bohrt sich in deine brust, höhlt dich aus von innen, du blutest nicht einmal. du bist nur hohl danach und keiner bemerkt es. wandelst durch die welt ohne herz, ein lebender toter, ein toter lebender. ohne herz fühlst du nichts mehr.
der andere, er frisst köpfe. reißt ihn dir einfach von den schultern, steckt ihn sich ins gierige maul. danach heult er, weil es ihm leid tut, aber er kann nicht anders. er muss köpfe von körpern reißen. was übrig bleibt, ist ein fehlender gedanke. ohne kopf denkst du nicht mehr.
kopflos, herzlos. ich fliehe nicht, ich fahre mit einem alten, klapprigen wagen durch ein parkhaus, gemütlich, ich fahre nur so. es gibt keinen ausweg. es ist mir egal. hinter mir leckt sich der herzfresser die finger, der kopffresser die lippen.
der eine da, er frisst herzen. bohrt sich in deine brust, höhlt dich aus von innen, du blutest nicht einmal. du bist nur hohl danach und keiner bemerkt es. wandelst durch die welt ohne herz, ein lebender toter, ein toter lebender. ohne herz fühlst du nichts mehr.
der andere, er frisst köpfe. reißt ihn dir einfach von den schultern, steckt ihn sich ins gierige maul. danach heult er, weil es ihm leid tut, aber er kann nicht anders. er muss köpfe von körpern reißen. was übrig bleibt, ist ein fehlender gedanke. ohne kopf denkst du nicht mehr.
kopflos, herzlos. ich fliehe nicht, ich fahre mit einem alten, klapprigen wagen durch ein parkhaus, gemütlich, ich fahre nur so. es gibt keinen ausweg. es ist mir egal. hinter mir leckt sich der herzfresser die finger, der kopffresser die lippen.
wort-wahl - 13:19 - ::traumschnipsel::


