Es kommt drauf an, wie man das Blog verwendet. Ich kenne Blogs, die sind wirklich wie Tagebücher, manchmal tauchen da auch Aufgabenlisten (To Do) und Einkaufslisten auf. Ich bin noch in einer anderen Community, in der ich mein Blog einfach nur für soziale Kontakte nutze.
Dann wiederum gibt es Blogs, in denen sich der Verfasser u.a. über bestimmte politische und/oder gesellschaftliche Themen auslässt. Das hat dann weniger mit einem Tagebuch zu tun. Hier hat das Blog vielmehr die Funktion einer Plattform, um seine Meinung in die Welt hinauszuposaunen... oder schreiben.
ganz richtig, man kann ja sozusagen eine blog-typologie erstellen: techblog, personal blog, lawblog (blawg), vlog (videoblog), photoblog, warblog, themenblogs ganz allgemein (macblog, stadtblog, kulturblog, edublog usw.).... aber selbst das führt unweigerlich zu einer unmenge an bezeichnungen und beschreibungen.
rechtens:
betreiberin dieser privaten webseite ist susanne rudloff, 90489 nürnberg, deutschland.
alle rechte für veröffentlichte inhalte liegen bei der autorin, andernfalls wird darauf hingewiesen. die autorin distanziert sich von den inhalten gelinkter seiten und macht sich diese nicht zu eigen.
Ein klares und eindeutiges Jein
Dann wiederum gibt es Blogs, in denen sich der Verfasser u.a. über bestimmte politische und/oder gesellschaftliche Themen auslässt. Das hat dann weniger mit einem Tagebuch zu tun. Hier hat das Blog vielmehr die Funktion einer Plattform, um seine Meinung in die Welt hinauszuposaunen... oder schreiben.