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Freitag, 13. März 2009

theater2.0 -

übrigens: diesen trailer, meine damen und herren, diesen trailer sollten sie sich unbedingt ansehen. und wenn sie dann lust auf mehr bekommen haben, dann kommen sie zur premiere (samstag, 21. märz in nürnberg - mehr info, weitere termine und karten bekommen sie hier).

unbedingt hingehen!



[direktlink zum trailer]
konner - 18:12

Würde gerne, geht aber im Moment nicht... gnarz!

Vielleicht noch ein bisschen Fremdwerbung. Soweit ich weiß, sitzt Frau Wahl höchstpersönlich auf dem Regiestuhl... Wenn das kein weiterer Grund ist hinzugehn, beiß ich mir in den Arsch! :)

aus eigener erfahrung weiß ich, ein penisköcher mach noch den unattraktivsten mann zu einem wahren sexobjekt. vielleicht sollte der junge herr solch einen mal tragen, zumindest testweise.

konner - 19:42

Eine Röhre aus Kunststoff oder Holz ändert an den harten Gesetzen der Natur leider nur sehr wenig. Runzelrübe bleibt Runzelrübe! Basta!

Aber wers braucht/will... bitte!^^

Das Ende ist zwar drastisch, aber kaschiert keineswegs meinen Wunsch, dass es sich um ein Stück handelt, in welches das Publikum mit einbezogen wird... der Traum eines jeden Schauspielhausgastes, endlich docheinmal mit Speichel, Sperma und Blut besudelt nach Hause zu kommen und die Schusswunde im Kopf mit aus einem Eluard-Buch gerissenen Seiten zu stopfen...

konner - 01:47

"der Traum eines jeden Schauspielhausgastes" Wo liegt in diesem Satz der Irrtum? :)

ähm, junge Frau...der Satz sprudelt natürlich über vor, sich auch gegenseitig widersprechenden, Irrtümern, ja ist vielleicht sogar ganz und gar, mit Haar und Maus, "ein Irrtum", und mangels profunder Kenntnisse über Syntax und Grammatik mag er auch dort maskenhaft verzerrt wirken... also, worauf wollen Sie hinaus, bei diesem prosaischen Nieselregen?! Aber wieso überhaupt "hinaus"?! vielleicht wird die Antwort ja zu einem Billet & ich darf hinein!?
konner - 13:33

Junge Frau? Irgendwas hab ich nicht mitgekriegt...

Worauf ich hinauswollte ist die Tatsache, dass sich nicht jeder die Neuform zu schätzen weiß. Ich für meinen Teil bleibe lieber sauber.

Wenn es für Theaterwissenschaftler eine interessante Erfahrung darstellt, dann sei das genau denen gegönnt. Als Otto-Normal-Zuschauer, der einfach unbeteiligt mitfiebern (Paradoxon olé) möchte, ist das nicht gerade eine glückliche Vorstellung bespritzt und besudelt zu werden. Diese Theatergattung ist ja gottseidank irgendwann in den 50ern so gut wie fast ausgestorben!

Aber das stellt hier lediglich meine Meinung zu dem Thema dar und die lässt sich natürlich nicht pauschalisieren.

Grüße DER Konner

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